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Ein Kurs in Gelassenheit – Kapitel 3 – Selbstliebe –

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Ein Kurs um den Mut zu finden, du selbst zu sein.

Freiheit ist zuerst eine Entscheidung und in der Folge eine innere Haltung. Sie erfordert unsere Bereitschaft, uns von allen Erwartungen und Zwängen zu trennen, die wir uns selbst auferlegt haben und uns so anzunehmen, wie wir sind.
Buddha nannte diesen Zustand Moksha – Freiheit von allem, was abhängig macht.
Was bleibt ist die reine Essenz der Freude.
Wir können als soziale Wesen nicht immer tun, was wir wollen. Aber wir sollten immer wollen, was wir tun.
Wir tun so viel für andere, passen uns an, nehmen uns zurück, gehen Kompromisse ein. Natürlich ist es wichtig, auf die Bedürfnisse unserer Mitmenschen zu achten. Doch für unser eigenes Wachstum ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir auch für unsere eigenen Interessen und Ideale eintreten.
Die höchste Form des Glücks ist erreicht, wenn du bereit bist, der zu sein, der du bist !!!

Ein Kurs in Gelassenheit – Kapitel 3 – Selbstliebe –
besteht aus 10 Lektionen und findet einmal wöchentlich an 10 aufeinander folgenden Wochen statt.
Eine Lektion entspricht 90 Minuten

Die einzelnen Themen :

– Wie finde ich mein Urvertrauen ?
– Was bedeutet authentisch sein ?
– Was lässt die Persönlichkeit reifen ?
– Wann und wie bin ich ehrlich zu mir selbst ?
– Was genau bedeutet Selbstliebe ? Was bedeutet Aufopferung?
– über Dankbarkeit und Demut
– die Energie der Bewusstwerdung
– die Einheit von Herz und Verstand
– keine Angst vor Konflikten
– der einfache Weg zum authentischen Selbst

Eine kleine Anekdote:
Ein junger Mann suchte einen Zen-Meister auf, um ihn zu fragen, wie lange es dauern würde, bis er Befreiung erlangt. Vielleicht zehn Jahre antwortete der Meister. Der junge Mann wollte nun wissen, wie lange es dauert, wenn er sich ganz besonders anstrengt, worauf der Meister sagte, dann vielleicht zwanzig Jahre. Ich will aber so schnell wie möglich ans Ziel gelangen und bin bereit, wirklich jede Härte auf mich zu nehmen, erwiderte der junge Mann, worauf der Meister antwortete, dass es dann wohl vierzig Jahre dauern würde.

Freiheit finden wir nicht im Außen. Sind wir innerlich vollkommen frei, können wir den Lauf der Dinge so akzeptieren, wie er eben ist. Wir hören auf, etwas beschleunigen zu wollen, sind befreit von blindem Ehrgeiz. Wir sind ! Doch nur die Wenigsten von uns wissen um ihre wahre Größe, kennen ihre Potentiale und leben ihr authentisches Selbst und können das Geschenk ihrer inneren Freiheit wahrhaft schätzen.
Die meisten Menschen sind eingebunden in ein Sein voller Anhaftungen, voller vermeintlicher Verpflichtungen. Den größten Teil des Tages agieren wir nicht, sondern reagieren auf das, was geschieht. Und das bedeutet, dass wir unbewusst und selten achtsam handeln.
Jemand lobt uns – wir lächeln und freuen uns. Jemand kritisiert oder beleidigt uns – und wir werden wütend oder traurig. Beides zeigt, dass wir anderen erlauben, unsere “Knöpfe zu drücken”. Wir machen uns selbst zu einer Marionette, weil wir abhängig sind von der Bestätigung und Wertschätzung unserer Umwelt.
Unser Gefängnis ist die Vergangenheit, an der wir anhaften. Jene schmerzlichen Erinnerungen, die uns verfolgen, die Dramen in die wir uns verstrickt haben und vor allem die Reue über verpasste Chancen, die uns so quält. Sie alle haben uns fest im Griff, hindern uns daran weiterzugehen. Denn sie alle ketten uns an eine Zeit, die nicht mehr existiert und führen dazu, dass wir Entscheidungen treffen, die nur wenig mit unserem heutigen Jetzt zu tun haben. Doch wie lösen wir uns von dem, was uns festzuhalten scheint ? Wie werden wir frei, um unsere Visionen leben zu können? Nun, es ist an uns selbst, befriedigende Antworten auf diese Fragen zu finden.
Wahre Freiheit verleiht Flügel, schenkt uns den Mut, wir selbst zu sein, ohne dramatische Altlasten, einfach im Bewusstsein dessen, wer wir sind. Es ist verständlich, dass es oft schwer fällt, über unsere Filter, das gesammelte Wissen, Glaubenssätze, Überzeugungen, Konventionen, Gewohnheiten und Glauben, hinauszublicken. Immerhin haben wir viele Jahre gebraucht, dies in unterschiedlichem Maß zu formen und zu festigen und irgendwie fühlen wir uns sicher damit. Aber alles, woran wir anhaften, was wir bewusst oder unbewusst festhalten, wird unsere künftigen Erfahrungen prägen und die Wahrnehmung all dessen, was sich jenseits unseres Vokabulars abspielt, stark einengen.
Aber können wir uns wirklich auf unser gesammeltes Wissen verlassen???
Ist es nicht vielmehr so, dass wir unser gesamtes Potential nur dann entfalten können, wenn wir unseren Blickwinkel immer wieder ändern und uns hinauswagen ins Unbekannte???
Kant sagte dazu, dass Intelligenz schließlich auch bedeutet, seine Sichtweisen und Standpunkte regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.
Je stärker Anhaftung, Begehren und Ablehnung sind, desto getrübter ist die Wahrnehmung. Anstatt uns selbst so anzunehmen, wie wir in diesem Augenblick sind, finden sich die Meisten von uns in ihrer gegenwärtigen Form inakzeptabel oder irgendwie nicht richtig. Wir glauben, dass wir bestimmten Anforderungen und Erwartungen entsprechen müssen, um unsere eigene Liebe zu verdienen. Und mehr noch, wir erschaffen ein komplexes System aus Belohnungen und Strafen, dessen einziger Zweck es ist, uns immer wieder vor Augen zu führen, dass wir nicht gut genug sind. Jedoch werden wir unseren eigenen Ansprüchen niemals genügen können, wenn wir uns nicht von den Fesseln der Vergangenheit und unseren Konditionierungen lösen. Dazu braucht es zuerst ein klares Bekenntnis zu uns selbst, so wie wir sind und nicht zu einer Version, die wir glauben, sein zu müssen. Es braucht unser bewusst werden des Selbst und des Ego. Löse dich von der Anhaftung, die dir vorgaugelt, du müsstest irgendeinem Bild der Vollkommenheit entsprechen, um glücklich zu sein !!!
Es geht darum zu erkennen, dass diese Erwartungen lediglich Ausdruck von Vereinbarungen sind, jedoch nicht der Ausdruck unserer wahren Natur. Nehmen wir unsere Selbstbewertungen erst einmal wahr, können wir auch Freiheit zurück erlangen, indem wir uns dazu entscheiden, das alte System aus Belohnung und Strafe, welches uns aufgebürdet wurde, zu transzendieren, um wahre Selbstakzeptanz zu erreichen.
Wir haben immer eine Wahl und darin liegt die Kraft, wir können uns in jedem Moment neu entscheiden !!!
Du kannst so bleiben, wie du bist. Aber wenn du es wirklich willst, kannst du dich auch verändern.
Authentische Liebe ist wohl die größte Motivation, um uns von unseren Anhaftungen zu befreien. Wenn wir uns selbst bedingungslos annehmen, können wir uns verändern, wenn wir das wollen. Geht es darum, gesünder zu leben, können wir uns bewusster ernähren, das Bewegungsverhalten ändern oder Auszeiten nehmen. Dabei geht es aber niemals um ein MUSS oder das FORDERN bestimmter Ergebnisse. Wir treffen eine bewusste Entscheidung nur für uns selbst. Falls wir auf unserem Weg einmal ins Straucheln kommen, ist dies kein Problem. Ist es ein echtes Herzensprojekt, stehen wir einfach auf und machen weiter.
Wir haben jeder Zeit die Möglichkeit, uns von allen Vorgaben, die ein unrealistisches Selbstbild kreieren, zu befreien, indem wie uns bewusst machen, dass wir NEIN sagen dürfen. Es ist unser Geburtsrecht, Grenzen zu setzen und glücklich zu sein, unseren eigenen Weg zu gehen und frei zu sein!!! Es ist nichts, was wir uns erst durch Leistung verdienen müssten!!! Damit einher geht natürlich auch die Verpflichtung, auch die Rechte der Anderen zu respektieren.
Die Liebe zu uns selbst ist eine Grundvoraussetzung für ein Leben in Freiheit und die Liebe zu anderen Menschen, allen fühlenden Wesen und der gesamten Natur.

Respektiere deine Emotionen, aber glaube nicht, dass alles wahr ist, was du fühlst !!!
Emotionen sind etwas Reales. Liebe, Freude, Eifersucht, Angst, Wut oder Sorge existieren. Mit positiven Gefühlen haben wir meist kein Problem, doch die negativen würden wir am liebsten unterdrücken, verstecken oder ignorieren. Doch dann erzeugen sie kraftvolle Wirkungen im Unterbewusstsein und gewinnen Einfluss auf unser Denken, Fühlen und Handeln. Daher ist es sehr wichtig, all unsere Gefühle zu respektieren, achtsam anzuschauen und gegebenenfalls zu transformieren. Energie kann nicht verloren gehen, sie wandelt sich um und somit haben wir die Möglichkeit, die Energie unserer Gefühle zu wandeln. Dabei ist es allerdings entscheidend, dass wir verstehen, dass das was die Emotionen bewirkt, möglicherweise gar nicht real ist. Denn es sind unsere eigenen Gedanken, welche dies steuern und diese können auf Vermutungen, Befürchtungen, Fehlinformationen, Verzerrungen, Illusionen oder Interpretationen basieren.
Somit sind Emotionen immer Ausdruck von uns selbst, völlig unabhängig von den Auslösern. Viele unserer Reaktionen scheinen wie automatisch von bestimmten Menschen oder Umständen verursacht zu werden, doch wenn wir ganz ehrlich mit uns selbst sind, haben wir die Freiheit zu wählen, wie wir auf die Dinge im Außen reagieren wollen, die uns scheinbar widerfahren.
Indem wir Emotionen annehmen, achtsam hinterfragen, können wir sie als Werkzeuge zur Transformation nutzen. Denn sie offenbaren uns, welche alten Muster, Vereinbarungen, Glaubenssätze, Konditionierungen und Konventionen unter der Oberfläche verbergen. Gefühle weisen auf unsere Anhaftungen hin und können somit sehr hilfreich sein, uns von diesen Anhaftungen zu lösen. Dabei entscheiden wir völlig frei, welche wir akzeptieren und von welchen wir uns trennen.

Alle Pläne und Ziele sind immer auf die Zukunft ausgerichtet. Sehnsüchtig warten wir auf die Erfüllung unserer Träume, denn vielleicht verheißt das Morgen die Stunden des Glücks, wir müssen nur noch etwas durchhalten, dann endlich sind wir frei …
Doch dieser Tag wird niemals kommen, denn die Zukunft kann die Freiheit nicht bringen. Sie ist lediglich ein Trostpflaster, eine Durchhalteparole, ein Instrument des Ego. Freiheit gibt es nur HIER und JETZT. Verschieben wir sie auf einen Tag X bleiben wir gefangen, denn die Gegenwart ist die einzige Realität !!!
Es erfordert nur die Erkenntnis, dass wir immer zur rechten Zeit am rechten Ort sind und eine einfache, bewusste Entscheidung, um frei zu sein.
Es geht nicht darum, die Dinge, die uns nicht glücklich machen, allmählich loszulassen. Aus einer Sklaverei kann man sich nicht langsam befreien. Entweder hat man es verstanden und ist frei, oder man tut nur so, als hätte man es verstanden. Allein durch das Verstehen, was Freiheit ist, sind wir frei. Es ist keine Frage der Zeit oder eines allmählichen Prozesses !!! Freiheit ist eine bewusste Entscheidung !!! Während uns äußere Freiheit jederzeit genommen werden kann, bleibt innere Freiheit so lange bestehen, wie wir es wollen. Die innere Freiheit kann uns niemand rauben. Es gibt kein größeres Geschenk, welches wir uns selbst machen können, als die Freiheit, unser eigenes Leben zu führen, uns selbst auszudrücken und glücklich zu sein. Unglücklich sind wir nur, weil wir nicht wissen, dass wir glücklich sind.

Wenn wir unser Ego als erschaffenes, falsches Selbstbild erkennen und uns entscheiden, frei zu sein, entdecken wir unser authentisches Selbst und den harmonischen Zustand, in dem ein Mensch vollkommen frei ist von Erwartungen und Zwängen, die er sich irgendwann selbst auferlegt hat. Buddha nannte diesen Zustand ” Moksha”, Freiheit von allem, was abhängig macht und somit falsch ist.
Normalerweise reagieren entsprechend unserer Konditionierungen, welche auch bewirken können, dass Menschen in Krisen gelassen bleiben können, doch hat dies nichts mit Bewusstheit zu tun, sondern ist Erziehung, ist Konditionierung und damit das Gegenteil von Freiheit. Ohne Konventionen und Konditionierungen sind wir unberechenbar, sprengen die Muster, sind frei.
Wenn du einfach achtsam bist, wenn du bereit bist, auf das Leben zu antworten und ohne feste Vorstellungen, ohne Vorurteile, ohne Pläne dem zu folgen, was im Augenblick geschieht, wirst du echt und authentisch. Ein freier Mensch richtet sein Verhalten nicht an irgendwelchen Autoritäten aus, sondern ist seine eigene Autorität. Tauchen neue Situationen oder Herausforderungen auf, kann der authentische Mensch mit seinem gesamten Wesen darauf antworten. Nicht einmal er selbst weiß genau, wie er darauf reagieren wird. Eine in Freiheit getroffene Antwort geht immer mit Verantwortung einher. Authentizität und Freiheit haben ihre eigene Disziplin. Dies hat nichts mit Gesetz- oder Zügellosigkeit zu tun, denn Bewusstheit bringt uns dazu, unsere eigene Wahrheit zu leben ohne anderen zu schaden !!!
Glück gewinnen – Leid vermeiden …. das ist das Prinzip.

Ein paar Tipps:
Wut ist angestaute Energie, die in Fluss kommt.
Wut ist eine enorme Kraft, die sehr zerstörerisch wirken kann, wenn wir kein Ventil für sie finden und sie gegen uns selbst richten. Meist lässt sie sich auf eine Situation zurückführen, in der wir uns als Person nicht wertgeschätzt oder angegriffen gefühlt haben. Konventionell gilt es als unangemessen, Wut auszuleben und die wenigsten Menschen können mit Wutausbrüchen sinnvoll umgehen. Jedoch ist es sehr wichtig, diese Energien in geeignete Bahnen zu lenken. Das kann zum einen durch Bewegung gelingen, bestimmte Arbeiten, Sport oder Yoga, vielleicht auch durch das Einschlagen auf ein Kissen oder einen Boxsack. Und nachdem wir angestaute Energie in Bewegung umgewandelt haben, können wir, falls noch nötig, ein klärendes Gespräch suchen.
Freiheit bedeutet, Gefühle zuzulassen, auszuleben und nutzbar zu machen !!!

Erwartungen erzeugen Abhängigkeiten
Wenn wir etwas von einem anderen Menschen erwarten, machen wir uns abhängig von seinem Verhalten. Oftmals werden wir dann enttäuscht, weil der Andere etwas tut, was uns nicht gefällt oder weil er unsere Erwartungen und Bedürfnisse nicht erfüllt. Aber wir schwächen nicht nur uns selbst, wir schränken auch die Freiheit unserer Mitmenschen ein, wenn diese versuchen, unseren Erwartungen gerecht zu werden. Wenn wir jedoch uns selbst und anderen einfach erlauben, authentisch und echt zu sein, befreien wir uns von diesen Abhängigkeiten.

Bist du bereit, dich weiterzuentwickeln ?
Jeden Tag werden wir mit kleineren oder größeren Aufgaben konfrontiert, die unsere Angstmuster aktivieren. Angst ist ein Gegenspieler der Freiheit ! Angst will uns dazu bewegen, den Rückzug anzutreten, anstatt uns den anstehenden Herausforderungen zu stellen. Folgen wir diesem Impuls, verhindert das natürlich die persönliche Weiterentwicklung. Überwinden wir jedoch die Furcht und stellen uns der Aufgabe, gewinnen wir Kraft und Selbstvertrauen, denn hinter jeder Herausforderung steht die Frage, bist du bereit, zu wachsen und frei zu sein ???

Selbstmitleid macht klein.
Jede Form von Selbstmitleid raubt uns Kraft. Wir beschränken uns selbst darauf zu leiden, anstatt bewusst etwas zu tun, was die Situation verbessern würde. Dabei haben wir immer eine Wahl, wie wir auf die Dinge reagieren. Nehmen wir den Schmerz an, sei er körperlich oder seelisch, lernen wir uns selbst besser kennen und können uns weiterentwickeln. Wir lernen zu verstehen, was uns wirklich weh tut und erkennen, welche Handlungen angemessen sind.

Kompromisse sind keine echten Lösungen
Wenn wir nicht kraftvoll für unsere Überzeugungen eintreten und keine klaren Entscheidungen treffen können, bleibt uns meist nichts anderes übrig, als Kompromisse zu schließen. Das Problem dabei ist nur, dass diese uns auf Dauer schwächen, denn zu viele Kompromisse hindern uns daran, unsere eigenen Potentiale voll auszuschöpfen. Außerdem erzeugen sie das Gefühl, auf etwas verzichten oder zurückstecken zu müssen. Im Gegensatz dazu bringt uns jede selbstbewusst getroffene Entscheidung zurück in unsere Kraft und ins Vertrauen.

Anpassung behindert dein Wachstum.
Natürlich stoßen wir auf weniger Widerstand, wenn wir stets zuvorkommend und nett sind. Doch wenn wir uns zu sehr anpassen, zahlen wir dafür einen hohen Preis. Denn dann folgen wir nicht unseren eigenen Idealen, leben nicht unsere Träume, sondern richten unsere Gedanken und Handlungen danach aus, ob sie anderen gefallen und akzeptiert werden. Das bedeutet, wir nutzen nicht vertrauensvoll all unsere eigenen Möglichkeiten, Talente und Ressourcen. Das wiederum schwächt uns energetisch, macht anfällig für eine Vielzahl an Stressfolgeerkrankungen. Wollen wir frei sein, müssen wir klare Grenzen setzen und zu unseren Gefühlen stehen !!! Gegebenenfalls müssen wir bereit sein, auch gegen den Strom zu schwimmen.

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