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Die Botschaft des Schmerzes verstehen

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Niemand rettet uns, außer wir selbst !
Es gibt Zeiten, die uns alles abverlangen. Manchmal haben wir Schmerzen, die so grausam, so stark sind, dass wir glauben, an ihnen zu zerbrechen. Buddha rät uns, diese Schmerzen trotzdem anzunehmen. Das heißt nicht, dass wir auf Medikamente verzichten sollen! Vielmehr geht es darum, kein Drama daraus zu machen. Denn Leiden ist Schmerz mal Widerstand. Das heißt, je mehr wir gegen den Schmerz ankämpfen, umso stärker leiden wir darunter. Wenn wir ihn jedoch achtsam beobachten und kennenlernen, können wir das Leiden ganz wesentlich verringern. Achtsamkeit ist dabei der Schlüssel zur Akzeptanz. Sie kann uns helfen, mit dem Schmerz zu leben. Dann gibt es zwar körperlichen Schmerz aber keine seelische Belastung, kein Drama.
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Achtsamkeitsübungen und Meditation das Leiden von Patienten deutlich lindern, auch wenn sich der Schmerz selbst nur geringfügig verringert hat. Was sich verändert ist die psychische Befindlichkeit. Es entsteht ein anderes Verhältnis zum Schmerz und wir gehen aktiver mit der Situation um, kehren wieder mehr ins Leben zurück. Denn das Furchtbare ist in der Regel der Kontrollverlust, wenn der Schmerz das Kommando über das Leben übernimmt.
Durch Achtsamkeit können wir die Kontrolle zurückerlangen und sind wieder frei!

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