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Yoga Therapie / Psychotherapie

Nichts, was existiert, ist von Dauer. Das einzig Dauerhafte ist die Veränderung.

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Psycho-Therapie

Ab März 2019 lege ich die Schwerpunkte meiner Arbeit wieder auf die Psychotherapie (lösungsorientierte Kurztherapie) sowie auf präventive Methoden im privaten Coaching.

Derzeit entstehen keine Wartezeiten. Sie erhalten einen ersten Termin innerhalb der nächsten zwei Wochen.
In akuten Krisensituationen innerhalb von 48 Stunden.

Für eine Terminvereinbarung melden Sie sich bitte per Email und beschreiben kurz die gewünschte Veränderung im Denken, Fühlen und Handeln!
Bitte beschreiben Sie nicht das wahrgenommene Problem sondern eher den gewünschten Lösungszustand!
Ich antworte zeitnah und wenn Sie ihre Telefonnummer angeben möchten, rufe ich Sie gern an.

In der Regel übernehmen die gesetzlichen Krankenversicherungen diese Leistungen nicht.

In unserer Welt der Wandlungen und Veränderungen gibt es keine Vollkommenheit. Alles ist im Werden und kein Mensch ist perfekt.

Yoga-Therapie

Wenn Sie eines oder mehrere der nachfolgend nur in Stichpunkten beschriebenen Phänomene kennen und verändern möchten, kann Yoga-Therapie ein hilfreicher und vielleicht auch heilsamer Weg sein:

  • Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Kopfdruck und Migräne
  • Erschöpfungszuständen, Mattigkeit, Antriebslosigkeit
  • Depression und Burnout-Syndrom
  • Angstzuständen und Panikattacken
  • Beschwerden des Bewegungsapparates
  • Psychosomatischen Phänomenen und psychischem Leidensdruck
  • Chronischen Schmerzen
  • Stoffwechselproblemen und Funktionsstörungen der Schilddrüse
  • Störungen im Hormon-oder Nervensystem
  • Herz-Kreislauf-Blutdruckphänomenen
  • geschwächtem Immunsystem – Allergien

 

Yoga-Therapie beschäftigt sich mit der Frage, wie Beschwerden, Störungen und Krankheiten überhaupt entstehen, selbst in Teilen der Welt, in denen es genug Nahrung, sauberes Wasser und saubere Luft zum atmen gibt. Yoga-Therapie sucht also die Ursachen hinter den sichtbaren problematischen Erscheinungen.
Unsere Gesundheit ist im Wesentlichen abhängig von drei Faktoren, der genetische Konstellation (endogen), den Einflüsse unserer Umwelt (exogen) und unserer eigenen Lebensweise (autogen). Diese sind in ihren Wechselwirkungen untrennbar verbunden, ebenso wie Körper, Geist und Seele es sind. Yoga-Therapie kann auf allen drei Ebenen (ganzheitlich) wirksam sein.
An den endogenen Faktoren, der genetischen Konstitution, können wir nichts ändern. Auch auf unsere exogenen Faktoren, den Einfluss der Umwelt, haben wir nur eingeschränkte Möglichkeiten, Wesentliches zu verändern. Aber durch unsere eigene Lebensweise, die autogenen Faktoren, beeinflussen wir, wie sich Genetik und Umwelt auswirken und wirken selbst auf unsere Umgebung. In dem Maß, in welchem du dich selbst veränderst, ändert sich die Welt um dich herum. Die Umgebung ist wie ein Spiegel, der alles reflektiert, was wir aussenden. (Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Oder, wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder heraus. Oder, geteilte Freude ist doppelte Freude.)
Nimm dir einen Moment Zeit und du begreifst, dass alles, was wir tun und fühlen mit unseren Gedanken beginnt. Die Gedanken sind der Ursprung der Lebensweise und entscheiden, was wir mit den gegebenen endogenen und exogenen Faktoren anfangen und wie sich diese für uns auswirken.
Eine vererbte Krankheit kann ausbrechen – muss sie aber nicht.
Industrielle Nahrung oder Fastfood können uns krank machen – müssen sie aber nicht.
Der Unterschied entsteht durch unsere Betrachtungsweise, die Sichtweise der Dinge, durch die “innere Haltung” und der Körper bildet diese ab als “äußere Haltung”. So kann Yoga-Therapie von der Beschaffenheit des Körpers ausgehend auf geistige/gedankliche Prozesse hinweisen, innere Haltungen bewusst werden lassen, um gezielt geistige und körperliche Zustände zu verändern.
Dies geschieht durch Körperübungen, Atemtechniken, Yoga-Massagen, Meditation und Gespräche, sodass sich Körper und Geist quasi “entgegen kommen”, um sich in der Mitte, in Harmonie und Balance zu finden.
Wenn du eine Sache, ein Faktum, z.B. einen Schmerz nicht verändern kannst, eines kannst du immer ändern – deine Haltung dazu !!!
Wonach sehnen wir uns eigentlich? Nach Glück, Liebe, Seelenfrieden?
Wir sollten nicht am anderen Ende der Welt danach suchen, denn wir würden enttäuscht und verzweifelt zurückkehren. Wir sollten in der Tiefe unseres Herzens forschen – dort finden wir die Antworten. Immer!
Liebe und Vertrauen sind zentrale Themen im Buddhismus und auch im Yoga, denn nur in der Liebe heben sich alle Gegensätzlichkeiten auf und verlieren sich. Nur in der Liebe sind Selbst und Zweisamkeit nicht zu unterscheiden. Unser Herz ist immer rastlos, bis es die Liebe findet – erst dann kommt es zur Ruhe.
Liebe und Verständnis gehören zusammen. Wenn wir aufrichtig lieben, verstehen wir – und wenn wir wirklich verstehen, lieben wir. Eine buddhistische Weisheit lautet: Vergleiche deine Liebe mit dem Wachstum einer Blume, dann siehst du, dass sie nicht nur jeden Tag Aufmerksamkeit in Form von Wasser, Licht und Dung braucht, sondern dass du der Blume gegenüber viel nachsichtiger bist, wenn sie eines Tages nicht weiterwächst. Machst du ihr Vorwürfe??? Nein ! Du prüfst, was ihr fehlt, änderst es und gibst ihr wieder Energie zu wachsen. Habe dieses Verständnis auch für den Menschen, den du liebst und für dich selbst!!!
Viel zu oft suchen wir die Ursachen für unsere Schwierigkeiten im Außen. Fast jeder von uns ist davon überzeugt, dass es so etwas wie gerechtfertigten Ärger gibt. Wir erzählen uns Geschichten darüber, was uns jemand anderes angetan hat und das macht es für uns ganz normal, ihn nicht zu mögen und abzulehnen. Jedoch, am Zorn festzuhalten ist wie Gift trinken und zu erwarten, dass der Andere daran stirbt.
Was wir stattdessen tun können, ist, Verantwortung für unsere Feindseligkeit zu übernehmen.
Wir selbst sind das Instrument für Schmerz oder Liebe – für Angst oder Vertrauen !!!
Wir sollten stets Liebe und Mitgefühl wählen. Ohnehin entstehen die meisten Probleme durch unser Streben nach etwas, durch Begehren, unser “Haben wollen”. Dieses Verlangen bezieht sich auf materielle Dinge/Besitz wie auf Vergnügen, Macht, auf “wichtig oder besonders sein” wollen. Wir sprechen von “unheilsamen Geisteszuständen” – Begehren – Ablehnung – Angst – Trägheit – Eitelkeit – Hass – Verblendung, die wir dringend meiden sollten, indem wir mehr nach innen blicken, Ursachen und Lösungen bei uns selbst suchen. Jede Veränderung zum Positiven beginnt bei uns selbst.
Aktuelle Wissenschaft bestätigt: Jeder Gedanke, den wir hegen, beeinflusst chemische Prozesse in unserem Körper. Negative Gedanken schädigen nachweislich unser Herz und die Blutgefäße und schwächen massiv das Immunsystem. Positive Gedanken hingegen senken den Anteil an Stresshormonen, stärken Abwehrkräfte, beschleunigen Heilungsprozesse, aktivieren Ressourcen und lassen uns länger leben.
Erkenne: Es sind unsere eigenen Gedanken, die uns armselig und krank machen! (Charlie Chaplin)
Erkenne: Das Glück deines Lebens ist abhängig von der Beschaffenheit deiner Gedanken! (Markus Aurelius)

Yoga-Therapie nutzt die körperlichen Phänomene, auch Schmerzen und Dysfunktionen, um die geistig/emotionalen Ursachen zu erkennen und dort zu verändern.

Yoga-Therapie findet in Einzelsitzungen statt und ein erstes Gespräch ist immer kostenfrei.

 

Die Botschaft des Schmerzes verstehen

Niemand rettet uns, außer wir selbst !
Es gibt Zeiten, die uns alles abverlangen. Manchmal haben wir Schmerzen, die so grausam, so stark sind, dass wir glauben, an ihnen zu zerbrechen. Buddha rät uns, diese Schmerzen trotzdem anzunehmen. Das heißt nicht, dass wir auf Medikamente verzichten sollen! Vielmehr geht es darum, kein Drama daraus zu machen. Denn Leiden ist Schmerz mal Widerstand. Das heißt, je mehr wir gegen den Schmerz ankämpfen, umso stärker leiden wir darunter. Wenn wir ihn jedoch achtsam beobachten und kennenlernen, können wir das Leiden ganz wesentlich verringern. Achtsamkeit ist dabei der Schlüssel zur Akzeptanz. Sie kann uns helfen, mit dem Schmerz zu leben. Dann gibt es zwar körperlichen Schmerz aber keine seelische Belastung, kein Drama.
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Achtsamkeitsübungen und Meditation das Leiden von Patienten deutlich lindern, auch wenn sich der Schmerz selbst nur geringfügig verringert hat. Was sich verändert ist die psychische Befindlichkeit. Es entsteht ein anderes Verhältnis zum Schmerz und wir gehen aktiver mit der Situation um, kehren wieder mehr ins Leben zurück. Denn das Furchtbare ist in der Regel der Kontrollverlust, wenn der Schmerz das Kommando über das Leben übernimmt.
Durch Achtsamkeit können wir die Kontrolle zurückerlangen und sind wieder frei!

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